Beziehung ohne Sex - Wenn du keinen Sex mehr in der Beziehung hast






Vor allem am Anfang der Beziehung konnte man die Finger nicht voneinander lassen, denn man hatte noch die sogenannte rosarote Brille auf. Mit der Zeit wurde der Sex jedoch immer seltener, bis man den Sex innerhalb eines Monats oder sogar Jahres mit einer Hand abzählen kann.


Wenn du die Gründe für deine Beziehung ohne Sex erfahren willst und auch wie du das Feuer in deiner Beziehung wieder neu entfachen kannst, dann bist du hier genau richtig. Ich werde dir vor allem wertvolle Tipps mit an die Hand geben, damit du Schritt für Schritt am wichtigen Sexleben arbeiten kannst.







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Sex ist oft die halbe Miete einer Beziehung


Für die meisten Menschen ist Sex in einer Beziehung sehr wichtig. Ohne Sex wäre es keine richtige Beziehung mehr, sondern eher eine Freundschaft zwischen Mann und Frau.


Fehlt die sexuelle Komponente und es ist keine Besserung in Sicht, zerbricht früher oder später daran die Beziehung.


Die Häufigkeit ist nicht entscheidend


Viele fragen sich wie oft in der Woche Sex normal ist. Vor allem vermitteln die Medien dazu ein völlig falsches Bild. So entsteht dann ein enormer Leistungsdruck im eigenen Bett, was zu noch mehr Frustration führt.


Die Häufigkeit vom Sex ist jedoch absolut unwichtig. Viel wichtiger ist die Qualität vom eigentlichen Sex. Was bringt einem zwei mal in der Woche ein schneller Quickie, wenn die Leidenschaft dazu fehlt? Ein langer entspannter Abend mit ausgedehntem Vorspiel ist wesentlich befriedigender.


Nach bereits 36 Monaten ist die Luft raus


Bei den meisten Beziehungen lässt spätestens nach nur 36 Monaten die starke Anziehung nach. Man hat sich einfach zu sehr an den Partner gewöhnt.


Deshalb sind Pornos bei den Männern so beliebt. Es gibt ständig neue Reize und in die eigene Beziehung wird immer weniger investiert. Dies verstärkt noch mehr die Lustlosigkeit im eigenen Bett.


Du schaust zu oft Pornos


Beziehung ohne Sex - Kein Sex mehr in der Beziehung - Pornos

Ein großes Problem stellen Pornos in Beziehung dar. Viele Männer schauen sich gerne mehrmals die Woche Pornos an, da es in solchen Videos keine Grenzen gibt. Zu jedem noch so speziellen Fetisch gibst es eine eigene Unterkategorie und der Mann kann sich daran so richtig aufgeilen.


Vor allem wenn dem Mann im eigenen Bett die Bedürfnisse nicht ausreichend befriedigt werden, findet er bei den Pornos ständig Abwechslung. Da im Sekundentakt neue Pornos im Internet hochgeladen werden, hört der Strom an neuen inspirierenden Videos niemals auf.


Im eigenen Schlafzimmer hingegen ist alles bekannt und somit fehlt der Reiz. Die meisten Männer schauen zudem nur heimlich Pornos, ohne dass die Partnerin etwas davon weiß. Über Masturbation wird einfach nicht gesprochen.


Wie wäre es mit der Partnerin gemeinsam Pornos zu schauen, um sich inspirieren zu lassen? Natürlich sollte man auch darauf achten, dass nicht nur die stumpfen Hardcore Videos angeschaut werden, sondern auch welche wo es ein wenig sinnlicher vonstatten geht.


Sprich über deine Bedürfnisse


Das A und O in einer Beziehung ist die Kommunikation. Ihr müsst in der Beziehung über alles reden können, dazu gehören auch die eigenen Bedürfnisse beim Sex. Wünscht du dir mehr Abwechslung im Bett, dann musst du mit ihr offen und ehrlich darüber reden können.


Schließlich kann sie ja kaum erahnen, was dir im Bett gefällt oder was dir fehlt. Andersherum sollte sie dir auch ihre Bedürfnisse mitteilen, damit sie voll auf ihre Kosten kommen kann.


Zu häufiger Streit


Zu häufiges streiten in einer Beziehung erstickt die Lust auf Sex wie im Keim. Streiten gehört zwar in jeder Beziehung dazu, doch überträgt sich dies auf das Liebesleben.


Solange der Streit nicht lange anhält und auch nicht ausartet, gibt es keinen Grund zur Sorge. Sollte dies nicht der Fall sein, sollte unbedingt etwas daran geändert werden, damit die Beziehung nicht darunter leidet.


Stressiger Alltag


Ein zu stressiger Alltag überträgt sich in alle Lebensbereiche. Die Frau kann sogar völlig nackt durch die Wohnung flitzen, der Mann wird sie dabei kaum wahrnehmen, als sei sie ein unsichtbarer Geist.


Die gesamte Work-Life-Balance muss unbedingt im Gleichgewicht sein, damit der Stress nicht alle Lebensbereiche negativ beeinflusst.


Keine Abwechslung im Bett


Wenn der Sex im eigenen Schlafzimmer immer nach dem selben Schema abläuft, dann ist es so, als ob man jeden Tag dasselbe Mittagessen auf den Tisch bekommt. Irgendwann vergeht einfach die Lust darauf.


Auch wenn man mit dem Partner schon lange zusammen ist, sollte man immer dafür sorgen, dass der Sex abwechslungsreich ist. Mann muss nicht sofort das gesamte Kamasutra studieren, aber bereits ein paar Kleinigkeiten können den Unterschied ausmachen.


Einen anderen Ort wählen


Der Sex muss nicht immer im Schlafzimmer oder gar in den eigenen vier Wänden ausgeführt werden. Sex im Freien oder an außergewöhnlichen Orten kann die Sinne wieder neu anregen.


Der Sex ist zwar derselbe, aber die ungewohnte Umgebung löst einen starken Reiz aus.


Reizwäsche


Vor allem wenn man im Bett etwas reizendes zum Auspacken hat, wächst die Vorfreude auf den Sex. Schenke deiner Partnerin auch mal sexy Unterwäsche und sie wird dich mit Freude damit verführen wollen.


Neue Stellungen


Die meisten haben nur zwei oder drei Lieblingsstellungen welche jedes mal in unterschiedlicher Reihenfolge ausgeführt werden. Neue Stellungen beim Sex sorgen somit für ordentlich Abwechslung.


Probiere auch Stellungen aus, bei denen die Stimulierung nicht so stark ist, denn deine Lieblingsstellung kannst du dir auch für den Höhepunkt aufbewahren. Dies ist auch eine Technik, wenn du länger im Bett durchhalten möchtest.


Mit unter die Dusche springen


Wenn deine Partnerin gerade duscht, kannst du mit unter die Dusche springen und bereits das Vorspiel beginnen, indem du sie ganz sanft einseifst und leidenschaftlich küsst. Das Vorspiel kann dann nach dem duschen im Bett fortgeführt werden.


Besuch beim Sexshop


Wie wäre es mit einem gemeinsamen Besuch bei einem Sexshop? Ihr könnt euch dort auch einfach nur umschauen, ohne gezielt etwas zu kaufen.


So könnt ihr euch über die ganzen Spielsachen unterhalten und vielleicht habt ihr beide Lust etwas davon auszuprobieren. Entweder geht ihr gezielt in einen Sexshop oder beim Vorbeilaufen kannst du vorschlagen, dort einmal reinzuschauen.


Höhere Gefahr für Seitensprung


Beziehung ohne Sex - Kein Sex mehr in der Beziehung - Seitensprung

Ist der fehlende Sex in der Beziehung ein Dauerzustand, dann steigt das Risiko für einen Seitensprung rasant an. Häufig führt der Seitensprung dann dazu, dass die bestehende Beziehung beendet wird. Fehlender Sex in der Beziehung sollte somit niemals als Dauerzustand akzeptiert werden.


Die Bedürfnisse der Frau


Der Mann weiß ganz genau, was ihm im Bett alles spaß macht und wie er so richtig in Fahrt kommt. Leider kommt dabei die Frau dabei oft zu kurz, denn die Bedürfnisse der Frau decken sich nicht immer mit denen des Mannes.


Wenn du dir mehr Abwechslung im Bett wünscht, dann musst du vor allem auch auf die Frau zugehen, welche Bedürfnisse sie im Bett hat.


Zu häufig abgewiesen worden


Nicht immer ist es so, dass beide Partner zum selben Zeitpunkt Sex haben wollen. Einer von beiden ist dann z.B. gerade nicht in der Stimmung und weist den Partner dann ab.


Kommt dies jedoch zu häufig vor, gibt es von der Gegenseite immer weniger Annäherungsversuche, um Sex zu haben. Damit sich die Lage nicht immer weiter verschlimmert, ist eine offene Kommunikation besonders wichtig.


Du hast dich zu sehr gehen lassen


Gerade am Anfang, als ihr euch noch kennengelernt habt und ihr noch nicht zusammen wart, hast du dich vor allem von deiner besten Seite aus gezeigt und dich bei jedem Date in Schale geworfen.


Mit der Zeit kehrte dann der Alltag wieder ein und die Beziehung war bei weitem nicht mehr so prickelnd wie am Anfang. Du hast dich an deinen Partner gewöhnt und richtige Dates mit allem drum und dran wurden immer weniger. Auf Dinge wie Kleidung, Ernährung, Sport, etc. wird nicht mehr so sehr geachtet, da der Partner bereits sicher im Kasten ist.


Die Beziehung wurde selbstverständlich und es wird nicht mehr so viel in diese Beziehung investiert. Die Beziehung lebt jedoch von ständigen Investitionen.


Kaum mehr gemeinsame Aktivitäten


Gerade am Anfang der Beziehung war die Zweisamkeit ein Geschenk Gottes. Jede freie Minute hat man mit dem Partner verbracht und dabei ist die Zeit wie im Flug vergangen.


Heute sind gemeinsame Aktivitäten in den Hintergrund geraten. Es ist wichtig, dass ihr in einer intakten Beziehung regelmäßig etwas nur zu zweit unternimmt. Diese gemeinsame Zeit stärkt eure Beziehung und wirkt der Lustlosigkeit im Bett entgegen.


Diese gemeinsame Zeit kann wie die damaligen Dates aussehen. Man macht sich für den anderen besonders schick und verursacht durch das „Date“ beim Partner wieder Schmetterlinge im Bauch.


Eine Sexpause bewusst einplanen


Das klingt jetzt genau nach dem Gegenteil von deinem Problem, aber lässt du dich einmal darauf ein, wirst du verblüfft sein, wie gut es funktioniert. Bei einer bewussten Sexpause dürft ihr für eine Gewisse Zeit nicht miteinander schlafen. Genau diese Regel löst einen inneren Reiz aus und das Verlangen nach Sex steigt.


Du kannst eine Sexpause am besten kurz nachdem ihr gerade guten Sex hattet vorschlagen, damit es einem schwerer fallen wird, sich daran zu halten. Die Sexpause kann dann z.B. einen Monat lang sein.


Während dieser Zeit darf sich auch keiner von beiden selbst befriedigen. Sucht euch für das Ende der Sexpause einen freien Tag aus, an dem ihr beide genügend Zeit für ein richtiges Date habt, genau wie damals, als ihr euch noch frisch kennengelernt habt.


Hat die Sexpause gewirkt, kannst die Dauer der Pause variieren, um so langfristig wieder öfter Sex zu haben.


Fehlende Komplimente


Beziehung ohne Sex - Kein Sex mehr in der Beziehung - Komplimente

Ernstgemeinte Komplimente an den eigenen Partner sind in den meisten Beziehung sehr rar, da die Beziehung schließlich bereits in trockenen Tüchern ist. Wofür sollte man sich dann noch die Mühe machen und Komplimente verteilen?


Spätestens jetzt wo absolute flaute im Bett herrscht, sollte man sich mit Komplimenten in der Beziehung näher auseinandersetzen. Komplimente steigern vor allem das Selbstbewusstsein und man fühlt sich auf Anhieb begehrenswerter.


Dieses Selbstbewusstsein überträgt sich dann auch auf das Liebesleben, denn die Hemmungen um vor allem neues auszuprobieren, werden geringer.


Getrennt Urlaub machen


Vor allem wenn man bereits zusammen wohnt, wird der Sex immer seltener. Man hockt permanent aufeinander und teilt das gesamte Privatleben. Getrennt Urlaub zu machen, sorgt dann für Abwechslung und die Sehnsucht nach dem verreisten Partner wächst mit jedem weiteren Tag.


Für getrennte Urlaube sind besonders Männer- bzw. Mädelstrips geeignet. Wenn du sowieso aufgrund deiner Beziehung deinen Freundeskreis ein wenig vernachlässigt hast, dann wird so ein Urlaub die Freundschaft besonders stärken und die eigene Beziehung bekommt etwas Luft zum atmen. Somit eine Win-Win-Situation für alle.


Achte auf die kleinsten Aufmerksamkeiten


Vor allem Frauen freuen sich in einer Beziehung über die kleinsten Aufmerksamkeiten. Du bist z.B. gerade im Drogeriemarkt einkaufen und du kaufst ihr ein bestimmtes Make Up, welches bei ihr bereits aufgebraucht ist, obwohl sie dich nicht dazu aufgefordert hat.


Solche Mini Aufmerksamkeiten kosten absolut keine Energie und bleiben trotzdem beim Partner hängen. Schau dir einfach euren Alltag an und du wirst etliche solcher Möglichkeiten entdecken.


Regelmäßig gemeinsam einen freien Tag einplanen


Auch wenn man einen stressigen Alltag hat, muss man sich so organisieren, dass man regelmäßig einen gemeinsamen freien Tag einplant. Zu Beginn der Beziehung hatte man sich doch auch so oft wie möglich gedatet, es ist somit alles eine Frage der Priorität.


Damit sich die Aufgabe nicht zu schwierig gestaltet, kann man alle zwei Wochen einen freien Tag einplanen und dann nach Bedarf die Frequenz erhöhen.


Wenn wirklich kaum mehr Zeit füreinander da ist


Habt ihr beide tatsächlich kaum mehr Zeit füreinander, da es im Alltag einfach zu viele Verpflichtungen gibt, dann versucht Aufgaben extern auszulagern. Der Klassiker ist eine Haushalthilfe.


Vor allem macht es oft aus wirtschaftlicher Sicht sinn, eine Haushaltshilfe einzustellen, wenn der Stundenlohn im eigenen Beruf höher ist, als der einer Haushaltshilfe. Das soll jetzt nicht abgehoben klingen, aber so funktioniert das System.


Um dem Entgegenzuwirken kann man der Haushalthilfe einen fairen Stundenlohn zahlen. Selbst wenn man mit der Haushalthilfe unterm Strich weniger Geld am Ende des Monats übrig hat, dann hat man sich wertvolle Zeit eingekauft, welche man in den Partner investieren kann.


Offene Beziehung


Möchte deine Partnerin keinen oder kaum Sex mit dir haben, dann scheint eine offene Beziehung eine mögliche Lösung zu sein. Wenn sie keinen Sex mit dir haben möchte, dann kann sie dich doch nicht dazu zwingen monogam zu leben, oder?


Die wenigsten Menschen sind dazu in der Lage, eine offene Beziehung zu führen. Selbst wenn deine Partnerin zu einer offenen Beziehung einwilligt, tut sie das häufig nur, da sie Angst hat, dich zu verlieren. Innerlich wird sie die Eifersucht zerfressen und auf Dauer wird so etwas nicht gut gehen.


Um eine offene Beziehung führen zu können, müssen beide Parteien für so ein Beziehungsmodell geeignet sein. Ist dies der Fall, kann außerhalb der Beziehung das Sexleben wieder belebt werden.


Fazit


Um dein Sexleben wieder auf Vordermann zu bringen, musst du nicht sofort von 0 auf 100 Vollgas geben. Fange langsam an, die ersten Tipps aus diesem Blogartikel in die Praxis umzusetzen.


Vor allem der erste Schritt wird dir am schwierigsten fallen, aber sobald der Stein ins Rollen gekommen ist, wirst du es mit der Zeit mit Leichtigkeit angehen.


Dein Liebesleben ist ja auch innerhalb von Jahren eingeschlafen, dann kannst du mit ähnlichem Tempo wieder dagegenwirken. Zu viel auf einmal wird ansonsten wieder zu Leistungsdruck führen.


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Estefano


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